auf gehts zur dothunting-tour

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Trompeter166
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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby Trompeter166 » Sun Aug 02, 2015 2:30 pm

Miles66 wrote:Die neue Rangliste ist online :-)

viewtopic.php?f=20&t=5507


Kann ich auch auf die Rangliste kommen?

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Miles66
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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby Miles66 » Tue Aug 04, 2015 7:18 pm

Wenn das Deine Dotmap ist schon ;-)

PM reicht.
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Ernesto_due
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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby Ernesto_due » Sat Aug 22, 2015 1:24 am

Eigentlich bin ich kein Dot-Hunter, aber ich habe heute zu meiner Überraschung festgestellt, dass die Strecke Bremen - Cuxhaven 6, statt der erwarteten 5 Quadrate hergibt.

Ist auch logisch, wenn man sich den Verlauf der Weser ansieht. Trotzdem freut's mich ...

Leider geht es morgen wieder ab nach .at - vieleicht schaffe ich noch einen Lückenschluss.
Auf dem Hinweg war es Geiselwind - nach einem Mega-Stau - eher aus der Not ...
... drum geniesse ich es, dass ich hier ein paar Tage nur mit der Bahn bzw. öffentlich unterwegs war.

BTW - noch eine erstaunliche Sache: Bremerhaven, VB Grashoff-Strasse - der Automat kann 5 (!!!) Stückelungen incl. :note-500: - ich konnte es nicht glauben, es wurde nir am Schalter bestätigt. Das habe ich vorher noch nie erlebt !

Man trifft sich - Ernesto

joergb30
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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby joergb30 » Sat Aug 22, 2015 8:17 pm

Erfahrungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Mitte August:
(5-tägige Pauschalreise mit meistens nur maximal einer Stunde Aufenthaltsdauer vor Ort, sodass ich nur mit dem vorlieb nehmen konnte was gerade kam)

Zumindest in den großen Städten ist es sehr einfach, an Euro-Scheine zu gelangen:
Zahlreiche Wechselstuben in den gigantischen Einkaufszentren und in den Stadtzentren ermöglichen einen meist schnellen und unkomplizierten Umtausch. Ein Ausweis wird nicht verlangt, eventuell ist eine Identifikation bei Beträgen >2000 AED notwendig. In eine Bank habe ich mich nicht begeben, dort sind Wartezeiten zu erwarten (im Gegensatz zum technologischen Schwellenland mit Hauen und Stechen :flag-de: zieht man dort eine Nummer für die Warteliste).
Die Unterschiede zwischen den Wechselstuben sind gering, erhoben wird immer eine Gebühr von 2 AED (~50 Cent)
Im Hotel wurde ein deutlich schlechterer Kurs berechnet, ganz zu schweigen vom Umtausch in Deutschland.
Zum Vergleich: Für einen Euro hat man in der Reisebank in Berlin-Tegel 2,75, im Hotel 3,75 und in den Wechselstuben 3,90 bis 3,96 AED bekommen.
Dazu scheinen :note-5: :note-10: begehrt zu sein, auf diese Weise konnte ich verlustfrei noch einige :note-50: eintauschen und das Kleinzeug gleich vor Ort lassen.

In den großen Einkaufszentren und im Flughafen ist es allgemein üblich, transparente Spendenboxen vor den einzelnen Läden aufzustellen. (alleine im duty free-Bereich von Terminal 3 dürften es einige Dutzend sein)
Zumindest im Flughafen wird man so den einen oder anderen €-Schein erwischen können. (dann aber bitte kommentieren, um Missverständnisse auszuschließen)

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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby joergb30 » Wed Sep 09, 2015 8:33 pm

Erlebnisbericht :flag-at: (- :flag-ie: - :flag-si: ) 30.08. bis 09.09.2015

Um die bei den vorherigen Besuchen geknüpften Kontakte zu vertiefen und um eine Verbindung zwischen Tirol und Kärnten auf meiner Karte herzustellen ging es dieses Mal auf eine größere Tour ins Nachbarland.
Die Eindrücke waren schlicht überwältigend, meine ohnehin schon großen Erwartungen sind noch weit übertroffen worden.
Falls es einen EBT-Gott gibt muss dieser mich mit jeder Menge Segen bedacht haben :wink:

Am Sonntag, den 30.08. ging es zunächst vom Bahnhof München zum Grenzbahnhof Kufstein, wo ich am Folgetag den ersten Zug in den Westen des Landes, nach Landeck nehmen wollte. Gegen 00:30 probierte zunächst ein junger Mann an den Fahrkarten-Automaten herum, offensichtlich ohne Erfolg, denn anschließend kam er zu mir, ob ich ihm seinen :note-100: kleinwechseln könne? Kurioserweise stellte sich dann heraus, dass er sich eine Fahrkarte (58€) nach Kassel lösen wollte :wink:

In den bereits bekannten Lokalitäten Landeck und Sölden wurde ich bestens versorgt, mit zahlreichen Nachschlägen. Um die absichtlichen Verschiebungen durch die Tauschgeschäfte möglichst gering zu halten, bemühe ich mich, zum Abschluss in einem Ort das Geld in :note-100: großzuwechseln, idealerweise in einer "Bawag PSK"-Filiale, weil dort 1) :note-100: reichlich vorhanden sind (besser wie die :note-50: ) und 2) die Öffnungszeiten am großzügigsten sind (meist bis 17:30 Uhr)
In Sölden hatte ich das erste Deja Vu, als um 17:02, unmittelbar nach Schließung der Bank, ein Schweizer ins Foyer kam, wo ich gerade meine letzte "Beute" noch notierte. Leider habe die Bank gerade geschlossen, ob ich ihm denn stattdessen aushelfen könne und ihm seinen :note-500: in meine :note-50: kleinwechseln könne? Kein Problem, und schließlich war die nur 50m weiter gelegene Bawag bis 17:30 geöffnet :wink:

Weiter ging es ins Zillertal nach Mayrhofen, um den ersten neuen Dot dieser Tour vollzumachen. Auch dort eine überwältigende Hilfsbereitschaft, mit mehrmaligem "Nachschlag".
Das Gleiche einen Tag später in Matrei/Osttirol, dort kam ich bis zur Mittagspause erst gar nicht aus der einen Sparkasse heraus, weil immer wieder ein neuer Gang aufgetischt wurde :wink:
Leider hatte ich beim Blick auf den Fahrplan übersehen, dass der anvisierte Kurs kurz nach 12 Uhr Richtung Lienz nur für Schultage gilt, sodass ich für meine nächste Station Lienz eine wertvolle Stunde Wartezeit vergeuden musste, weil ich erst um 14:45 dort eingetroffen bin. Für die vier oder fünf Banken dort müsste man schon mindestens einen halben Tag Zeit nehmen.
Überhaupt die Öffnungszeiten: In Tirol (und Salzburg) Mo-Fr mit einer zweistündigen Mittagspause, in Kärnten dagegen eher deutschen Verhältnissen angenähert, d.h. ohne Mittagspause und freitags nur bis 12, 14 oder 15 Uhr verkürzt.

Für die letzte Lücke auf dem Weg nach Kärnten hatte ich Oberdrauburg vorgesehen, die dortige Postfiliale ist allerdings nur bis 12 Uhr geöffnet, was Google Maps leider nicht gewusst hat :cry: . Für einen blauen Punkt hatte es dennoch gereicht, dank Supermarkt, Tabak Trafik und Bahnhof selber, die einige meiner :note-20: groß gewechselt haben. ("normalerweise machen wir das anders herum")

Für Villach blieb mir dieses Mal nur der Freitag, was natürlich viel zu knapp ist, auch nur die Kernstadt abzugrasen. Auch dort gab es in zwei Banken reichlich Nachschlag, und in einer Bankfiliale durfte ich sogar am PC demonstrieren, wie EBT funktioniert.
(Für alle Besucher: Diese Filiale wird wegen Umbau voraussichtlich nach dem 9. Oktober für ca. einen Monat geschlossen werden)
Eigentlich braucht man für Villach mindestens zwei volle Tage, nämlich einen Tag für die Innenstadt und einen weiteren Tag für die "Ossiacher Zeile" (mit eher bescheidenen Öffnungszeiten)

Für Samstag hatte ich eine Fahrt nach :flag-it: Gemona del Friuli vorgesehen, um eine weitere Lücke Richtung Adria zu schließen. Angekommen auf einem gottverlassenen Bahnhof, kam ein älterer Italiener mit einem :note-5: wedelnd auf mich zu. Einen Moment brauchte ich, bis ich verstand: Der Fahrkarten-Automat akzeptierte nur Karte oder Münzen :idea: , und schnell waren zwei Menschen glücklich gemacht :wink:
Auf dem Weg in die Innenstadt bezahlte ich in einem kleinen Laden mit einem :note-50: ein paar Dosen (2,36), mit dem Wechselgeld und dem einen :note-5: vom Bahnhof ging es zur "Poste Italiane", 10 Minuten vor Schließung.
Ein Mitarbeiter klapperte schon mal die bestehende Warteschlange ab und als ich ihm mein Anliegen deutlich zu machen versuchte verneinte er dieses. Die Rettung war die Frau einen Platz vor mir, die in akzentfreiem Deutsch nach meinem Wunsch fragte und, als der Mitarbeiter sein "No" bekräftigte, in ihre eigene Brieftasche griff.
Mit diesem :note-50: ging es zum "Spar"-Markt, unweit vom Bahnhof gelegen, wo ich erneut einige Dosen erstand.
Zurück am Bahnhof, erneut ein Deja Vu: Ein Familienvater mit zwei kleinen Kindern stand mit einem :note-5: vor dem Automaten, und dieses Mal brauchte ich keine weitere Übersetzungshilfe :wink:
Da das bis dahin bescheidene Wetter sich inzwischen beruhigt hatte entschloss ich mich, noch das Flusstal hinauf bis zur Bahnstation "Carnia" zurückzulegen. Kurz vor Erreichen des Zieles begann es erneut zu schütten und es war mir schon fast unheimlich, auch am dortigen Bahnhof stand ein Italiener mit einem :note-5: vor dem Automaten. Nachdem ich ihm mein letztes Kleingeld eingetauscht hatte machten wir uns beide am Automaten zu schaffen. Italienische Automaten sind schon ein Fall für sich, mit einem grauenhaften Kauderwelsch, was unter :flag-de: angezeigt wird :mrgreen: Im Nachhinein stellte sich heraus, dass lediglich noch ein weiterer Button bestätigt werden musste, um die Geldeingabe (Münzen und Scheine) zu aktivieren.

Für Sonntag war Erholung angesagt, mit nur zwei Scheinen aus Lesce, von einer Tankstelle, wo ich einige Tabakwaren für "meine" Bankangestellten zu Hause erstand.

In Bad Gastein und Bad Hofgastein, den beiden letzten Tagen schließlich, wieder die nun schon gewohnte "Bedienung mit Nachschlag".

Fazit:
Wohl deutlich mehr als 6000 neue Scheine auf Grund der zahlreichen "Nachschläge", anvisiert hatte ich 4000 bis maximal 4500 Scheine.
Da ich übermorgen nochmals für einige Tage abwesend sein werde kann sich die Scheineingabe bis zu drei Wochen verzögern, für etwaige "Reverse Hits" bitte ich daher um Entschuldigung. (selbstverständlich werde ich alle Daten ins Kommentarfeld schreiben)

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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby Miles66 » Thu Sep 10, 2015 3:24 pm

joergb30 wrote:...
Wohl deutlich mehr als 6000 neue Scheine auf Grund der zahlreichen "Nachschläge", anvisiert hatte ich 4000 bis maximal 4500 Scheine.

Wie machst Du das eigentlich immer mit der nötigen Zollerklärung bei Mitnahme von >10K wenn es durch mehrere Länder geht?
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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby joergb30 » Thu Sep 10, 2015 11:28 pm

Normalerweise nehme ich zusätzlich zum veranschlagten Reisegeld 1000 Euro und ca. 100 bis 150 Euro Münzgeld mit, die ich dann zwischen 10*100 -> 200*5 (+2*5) <-> 100*10 (+1*10) -> (50*20) -> 20*50 -> 10*100 hin und her bzw. zum Abschluss in einem Ort hoch tausche.
Dieses Mal waren es durch besondere Umstände ausnahmsweise 5000 Euro.
(gilt nur für Österreich, in anderen Ländern alles ca. um den Faktor 5 kleiner)

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Re: auf gehts zur dothunting-tour

Postby Miles66 » Sun Sep 20, 2015 3:34 pm

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Re: Dotmap 'ausfüllen'?

Postby Kurzschluss » Mon May 16, 2016 9:38 pm

Leseratte10 wrote:Hallo,

wie kriegen es eigentlich die Profis unter euch hin, die ganze Dotmap auszufüllen oder "EBT" oder sowass verrücktes auf die Karte zu zeichnen?

Habt ihr auf den Dothunting-Touren immer Stift und Zettel mit und notiert euch direkt die PLZ zum jew. Geldschein?
Wie kommt man eigentlich an die Dots, wenn in dem Dot keine Stadt liegen würde? Kann man beim Geldscheineingeben auch irgendwie den Dot "auswählten" wo man den Schein her hat oder gar die Koordinaten selber eingeben?

Das muss doch alles in einem heillosen Durcheinander enden...
Wie bekommt ihr das organisiert?

Leseratte10


Wie man eine Tour plant (planen kann) steht ja schon geschrieben: Man lässt sich das DOT-Raster über der Google-Earth Karte anzeigen. Darauf sieht man dann beispielsweise, dass man in Düsseldorf schon war aber in Dresden noch "Entwicklungspotenzial" hat. Ich handhabe es dann so, dass ich bei einer sowieso erforderlichen Fahrt oder Reise prüfe, ob ich durch einen kleinen Umweg einen Dot markieren kann (neulich hatte ich von Lingen nach Worms 1200km Fahrstrecke *ggg*).

Sobald ich dann diesen Beschluss gefällt habe suche ich mir die Geldautomaten in dem Dot heraus und definiere diese als Zischenstation im Navi. Vorteil der Geldautomaten ist, dass die meist 24h offen haben (sollte man vorher prüfen, stimmt nämlich nicht absolut immer). Zu hause habe ich mir die Daten von dem Geldautomat ausgedruckt. Habe ich das Geld tatsächlich gezogen, so falte ich das A4-Blatt zwei mal und lege die Scheine rein (zur Sicherheit immer mehr als einen Schein ziehen) und fahre weiter. Tagsüber kann man auch in einem Geschäft einkaufen und sich den Kassenbon geben lassen - Wechselscheine und Kassenbon zusammengefaltet in die Geldbörse und weiter geht es. Daheim am PC kann dann in Ruhe erfasst werden.

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Re: Dotmap 'ausfüllen'?

Postby Ernesto_due » Mon May 16, 2016 11:00 pm

Trompeter166 wrote:Wenn ich unterwegs bin, schaue ich auch mal vorher auf meine DOT-Karte und plane dann einen kleinen Abstecher von der Autobahn ein.
So sind meine Tochter und ich letztens von der A38 runtergefgafahren und haben im Heilbad Heiligenstadt einen Kaffe getrunken und sind dann noch eine halbe Stunde durch die Stadt geschländert. Ist immer ne`nette Abwechslung...


Ich bin auch kein Dothunter - aber das mache ich auch so - auf diese Art habe ich z.b. Geiselwind kennen gelernt ... :)
Wenn ich auf - längeren Strecken - mit dem Auto unterwegs bin und genug Zeit habe, plane ich immer wieder die eine oder ander Stradt etc. ein. Muss nur auf der Strecke liegen.
Andersrum, letztes Jahr - da oben ohne Auto - war für mich die Strecke Bremen - Bremerhaven - Cuxhaven klar. Der Rest hat sich ergeben. Bisschen Logistik vor Ort ist klarerweise nötig

Aber man kann sich - natürlich - auch täuschen, z.B. habe ich vor kurzem einen Abstecher nach Murska Sobota gemacht, nur um dann festzustellen, dass ich (nicht ganz) im angestrebten Dot war. [0]
Meistens gebe ich noch vor Ort im Auto einen Schein ein, um sicher zu sein. Dort - im strömenden Regen - nicht. Pech eben ...

Man trifft sich - Ernesto

[0] Ich kenne das Problem der sog. Geolocation - welche (GPS)Koordinaten werden einem Ort/Gebäude/Bodendenkmal zugeordnet - leider zu gut. Da gibt es viele Diskussionen.

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Cafe trinken

Postby Trompeter166 » Sun May 22, 2016 4:41 pm

Ich fahr dann schon gerne mal von der Autobahn runter, such mir in einem kleinen Städtchen ein Cafe, bezahle dort mit 20 €. Da gibts dann immer etwas Wechselgeld. Dann gibts eine kleine Runde durch das Städtchen und dann gehts weiter...


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