dte wrote:Dies wird neben dem Zufälligkeitsprinzip sicherlich auch damit zusammen hängen, dass mein Wohnort natürlich extrem dicht besiedelt ist, allein in dem Stadtteil, in dem ich lebe, wohnen etwa 20.000 Menschen... .
Das sehe ich genauso. Wenn ich in Berlin eien Schein ausgebe gehe ich einfach davon aus ihn nie wiederzusehen. In einem Dorf passiert das bestimmt häufiger.
Wobei "Dorf" selbstverständlich auch in einer Großstadt passieren kann, weil viele Leute immer in die gleichen Geschäfte, Kneipen, Kantinen usw. gehen und dann logischerweise dasselbe (Wechsel)geld rotiert, was allerdings nur die kleineren Banknoten bis 20 € betrifft.
Das habe ich zunächst auch angenommen, dem ist aber aus eigener Erfahrung nicht so. Offenbar ist die Fluktuaktion sehr hoch, selbst in kleinen Orten.
Nur ein kleiner Teil des Geldes scheint ständig zwischen Geschäft A,B,C... in einem Ort zu rotieren.
Es kommt immer neues Geld von den Banken nach, die Kunden gehen damit in die Geschäfte, und diese zahlen einen Großteil sofort wieder bei den Banken ein. Dort landet es wohl erst einmal im Tresor, d.h. es wird dem Kreislauf entzogen. Manche Geschäftsleute schicken ihr Geld auch direkt an die Konzern-Zentrale oder lassen es von einem Sicherheitsunternehmen abtransportieren. Auf jeden Fall ist es zunächst einmal dem lokalen Kreislauf entzogen.
- "Self Hits" unterlaufen mir sehr selten - keine 10mal bisher.
(abgesehen natürlich von alten Scheinen in den Kassen, welche als Wechselgeld für den Folgetag aufbewahrt werden)
- Obwohl ich nur wenige 100m entfernt von Medikiller eine fünfstellige Zahl an Scheinen registriert habe (nahezu alle aus einem Lebensmittelmarkt), hatte ich bisher nur einen Treffer mit ihm.
- Von den Scheinen, die ich regelmäßig in einer Gaststätte eines kleinen Vorortes aufnehme, ist mir bisher auch noch keiner wieder begegnet.