androl wrote:Was gebt ihr eigentlich ein wenn ihr Scheine in einem Vorort einer Gemeinde bekommt? Also z.B. Gemeinde 87654 Kleinhausen, Teilort Hinterweiler
Gebt ihr dann "87654 Kleinhausen", "87654 Hinterweiler" oder "87654 Kleinhausen-Hinterweiler" ein?
edit: 87654 gibts wirklich: Friesenried

In dem Fall bevorzuge ich seit einiger zeit die gleiche Lösung wie von Ernst "87654 Kleinhausen" und gebe dazu im Kommentarfeld "Geschäft/Bank A in Friesenried" an, wie z.B.
hier.
Leider habe ich es in der Vergangenheit nicht immer so genau genommen, so dass meine Datenbank etwas unübersichtlich sein dürfte, was die Ortsbezeichnungen betrifft.
Tombola:
Sieht man denn normalerweise einem Grenzübergang nicht an, auf welcher "Seite" man sich gerade befindet?
Walserberg kenne ich nicht, weiß nicht wie es dort aussieht.
Gibt es dort kein (Rasthaus?)Personal, das man ggf. fragen könnte? Zumindest sie sollten wissen, in welchem Land sie arbeiten. Falls sie dort auch Dosenbier verkaufen: Mit oder ohne Pfand? Gibt es einen Geldautomaten, wo man auf dem Umweg über die angeschlossene Bank weiterkommt? Oder gibt es keine Quittungen, wo der dazu gehörige Ort drauf steht? So ist es z.B. an der Mautstelle der Brennerautobahn.
Bei Sehenswürdigen lohnt eventuell ein Blick in ausliegende Prospekte.
Im Endeffekt ist es nicht so wichtig, ob der eingetragene Ort/PLZ 100%ig stimmen, Hauptsache ist, der Fundort lässt sich möglichst genau lokalisieren. Wir haben es da noch ganz gut, ganz kompliziert wird es dann in NL, wo jede straße eine eigene PLZ hat.
Und bei groben Abweichungen lässt sich ggf. ja noch der Ort nachträglich korrigieren.