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Wo eingeben und wie verhalten?

Posted: Wed Jul 29, 2015 4:07 pm
by Abercrombie
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Re: Wo eingeben und wie verhalten?

Posted: Wed Jul 29, 2015 11:08 pm
by Werner Hartmann
Hallo Abercrombie,

eingeben in Frankreich - die PLZ in Französisch-Guyana beginnt immer mit 976. Es ist ein Übersee-Departement, welches offiziell ein Teil des Französischen Mutterlandes und damit auch der EU ist.

Ichwar einmal in Guadeloupe und Martinique und habe mich dort genauso verhalten, wie ich es auch in Avignon oder an der Cote d'Azzure getan habe. Dabei keinerlei Probleme.

Wie sich allerdings ein Bündeltracker in Frankreich, bzw. Französisch-Guyana verhalten sollte, weis ich nicht, da ich kein Bündeltracker bin.

Re: Wo eingeben und wie verhalten?

Posted: Fri Jul 31, 2015 1:42 am
by joergb30
Abercrombie wrote:Ich will einen gewissen Betrag "X" mitnehmen, den ich vor Ort wechseln will. Ich habe keine Ahnung, ob es überhaupt möglich ist und wie man dort reagiert. Aber da es hier verschiedene Ansichten gibt, will ich mal in die Runde fragen, wie ich mich verhalten soll:

Ist es ratsamer, große Scheine mitzunehmen und diese dort zu wechseln? Und wie sieht es mit der "Rückführung" nach Deutschland aus? Ist es eine Art Hit-Tourismus, wenn ich ggf. kleine Scheine mit nach Deutschland zurück bringe und diese hier wieder gefunden werden? Ich glaube, in der Fremde sähe es blöd aus, wenn ich an einem Tag große Scheine klein wechsle und an einem anderen Tag kleine Scheine wieder groß wechsle. Gerade auch in Südamerika, wo viel mit Drogen abgeht, will ich kein unnötiges Risiko eingehen. Ich werde zwar in jedem Falle eine Zollerklärung zur Mitführung von Bargeld abgeben. Aber wer weiß, wie die Leute dort drüben reagieren.

Danke schon mal für Eure Ideen und Vorschläge.
Rein gefühlsmäßig würde ich sowohl einige große für Supermärkte/Hotel als auch viele :note-5: :note-10: mitnehmen, um ggf. flexibel zu sein, falls dort wie im Mutterland kleine Scheine Mangelware sind. Anzeigepflicht erst ab 10.000 Euro.
Bezüglich "Hit-Tourismus" sehe ich keine Probleme, wenn man die Scheine entsprechend kommentiert (wo erhalten, wo ausgegeben), sodass man ggf. ein "künstliches" Verbringen von "natürlicher" Wanderung trennen kann.

Trotz Kurz-Trip auch die Gesundheit nicht vergessen:
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