44.346 zu 30.089
Posted: Wed Apr 19, 2017 6:15 pm
Was bedeuten diese Zahlen:
In 2009 wurden pro Tag 44.346 Scheine eingegeben,
in 2017 nur noch 30.257 Scheine. In acht Jahren sind fast ein Drittel der Eingaben pro Tag verschwunden.
Es wird bestimmt mehr als einen Grund dafür geben, einer, ein sehr wichtiger ist heute wieder in der Trefferliste zu begutachten.
Der User aus Essen (Pendyl= Nomen est Omen) hat getrackte Zehneuroscheine so sortiert, dass keine mit dem gleichen Eingabedatum
zusammen in einem Bündel sind. Und dann ist er nach Bochum ins Postamt Linden gefahren und hat dort die Zehner "entsorgt".
Wer fragt, warum er das tut, erhält als Antwort:
Weil der User BGO - drücken wir es mal nachsichtig aus - so mitteilungsbedüftig ist, immer genau anzugeben, wo er seine Bündel holt.
Das kann doch Zufall sein, schreit jetzt die empörte Usertruppe auf. Stimmt, wenn es das erste mal wäre.
Aber am 12.03.2017 wurden mit der gleichen Methode 91 Treffer generiert. Am 9.02.2017 dito, desweiteren am 28.01.2017, am 9.12.2016 und so weiter und so weiter.
Diese Methode wird auch besonders in Belgien praktiziert, man lese dazu die Beträge vom User Ashido44.
In Finland tun sich die User Peki65 und leevi 60 hervor.
Was ist zu tun (Hätte Lenin gefragt)?
Diese Treffer müssen moderiert werden.
Es muss verboten werden, dass Power-Tracker ála BGO angeben, wo sie ihre Bündel herbekommen. Wenn diese User dies aber für ihre Statistik brauchen, sollen sie eben Codes eingeben.
Was hat das mit der oben gestellten Frage zu tun:
Neue User, die solche Trefferlisten mit diesen gefakten Treffern sehen, verlieren schnell die Lust am Weitertracken.
Für die sieht es doch so aus, dass alles Beschiss ist!
Und das ist es doch auch!
In 2009 wurden pro Tag 44.346 Scheine eingegeben,
in 2017 nur noch 30.257 Scheine. In acht Jahren sind fast ein Drittel der Eingaben pro Tag verschwunden.
Es wird bestimmt mehr als einen Grund dafür geben, einer, ein sehr wichtiger ist heute wieder in der Trefferliste zu begutachten.
Der User aus Essen (Pendyl= Nomen est Omen) hat getrackte Zehneuroscheine so sortiert, dass keine mit dem gleichen Eingabedatum
zusammen in einem Bündel sind. Und dann ist er nach Bochum ins Postamt Linden gefahren und hat dort die Zehner "entsorgt".
Wer fragt, warum er das tut, erhält als Antwort:
Weil der User BGO - drücken wir es mal nachsichtig aus - so mitteilungsbedüftig ist, immer genau anzugeben, wo er seine Bündel holt.
Das kann doch Zufall sein, schreit jetzt die empörte Usertruppe auf. Stimmt, wenn es das erste mal wäre.
Aber am 12.03.2017 wurden mit der gleichen Methode 91 Treffer generiert. Am 9.02.2017 dito, desweiteren am 28.01.2017, am 9.12.2016 und so weiter und so weiter.
Diese Methode wird auch besonders in Belgien praktiziert, man lese dazu die Beträge vom User Ashido44.
In Finland tun sich die User Peki65 und leevi 60 hervor.
Was ist zu tun (Hätte Lenin gefragt)?
Diese Treffer müssen moderiert werden.
Es muss verboten werden, dass Power-Tracker ála BGO angeben, wo sie ihre Bündel herbekommen. Wenn diese User dies aber für ihre Statistik brauchen, sollen sie eben Codes eingeben.
Was hat das mit der oben gestellten Frage zu tun:
Neue User, die solche Trefferlisten mit diesen gefakten Treffern sehen, verlieren schnell die Lust am Weitertracken.
Für die sieht es doch so aus, dass alles Beschiss ist!
Und das ist es doch auch!