Welches Giesecke & Devrient hat den Schein gedruckt?
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Welches Giesecke & Devrient hat den Schein gedruckt?
Gibt´s eine Möglichkeit das bei Scheinen der ersten Serie herauszufinden?
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Re: Welches Giesecke & Devrient hat den Schein gedruckt?
Habe ich mich auch schon öfter gefragt
. Kürzlich bin ich auf diesen Artikel von 2015 gestoßen, den ich dahingehend interpretiere, dass in Leipzig überhaupt keine Euro-Banknoten gedruckt wurden, bis G&D sich entschloss, die Produktion in München aufzugeben und Leipzig entsprechend aufzurüsten. Demnach wären alle Scheine mit Printercode P und X Münchner.
Welt.de wrote:Das Leipziger Werk gilt als Wiege von Giesecke & Devrient – dort wurde das Unternehmen 1852 gegründet. In dem Altbau mitten in der Stadt werden bereits rund 60 Währungen für andere Länder hergestellt. Trotzdem können die Maschinen nicht einfach so auf den Euro eingestellt werden: Zunächst braucht der Standort eine Lizenz von der Europäischen Zentralbank (EZB) für den Euro-Druck. Dafür muss das Werk eine ganze Reihe von Sicherheitsvorkehrungen erfüllen.
„Wir haben den Standort mit großem Aufwand umgebaut und werden ihn noch erweitern“, sagte Schlebusch. Die ersten Euro-Banknoten könnten aber bereits in diesem Jahr vom Band laufen. In München werden die bestehenden Aufträge abgearbeitet. Danach kommen nur noch das Papier und Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen und Hologrammstreifen aus Bayern. Sie werden im Werk Louisenthal am Tegernsee hergestellt.
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Re: Welches Giesecke & Devrient hat den Schein gedruckt?
Man lernt immer mal wieder was dazuLicht & Feuer wrote: ↑Sun Jun 02, 2019 12:15 pm Habe ich mich auch schon öfter gefragt. Kürzlich bin ich auf diesen Artikel von 2015 gestoßen, den ich dahingehend interpretiere, dass in Leipzig überhaupt keine Euro-Banknoten gedruckt wurden, bis G&D sich entschloss, die Produktion in München aufzugeben und Leipzig entsprechend aufzurüsten. Demnach wären alle Scheine mit Printercode P und X Münchner.
Welt.de wrote:Das Leipziger Werk gilt als Wiege von Giesecke & Devrient – dort wurde das Unternehmen 1852 gegründet. In dem Altbau mitten in der Stadt werden bereits rund 60 Währungen für andere Länder hergestellt. Trotzdem können die Maschinen nicht einfach so auf den Euro eingestellt werden: Zunächst braucht der Standort eine Lizenz von der Europäischen Zentralbank (EZB) für den Euro-Druck. Dafür muss das Werk eine ganze Reihe von Sicherheitsvorkehrungen erfüllen.
„Wir haben den Standort mit großem Aufwand umgebaut und werden ihn noch erweitern“, sagte Schlebusch. Die ersten Euro-Banknoten könnten aber bereits in diesem Jahr vom Band laufen. In München werden die bestehenden Aufträge abgearbeitet. Danach kommen nur noch das Papier und Sicherheitsmerkmale wie Wasserzeichen und Hologrammstreifen aus Bayern. Sie werden im Werk Louisenthal am Tegernsee hergestellt.