Bei meiner ursprünglichen Volksbank hat genau das dazu geführt, dass man extrem kleinlich geworden ist und mir nicht mal mehr das Wechseln an der Kasse erlauben wollte. Ich sollte ein "normaler Kunde" sein, der maximal 5 mal im Monat Geld vom Konto abhebt, und keine Extrawünsche hat. Als ich dann im nächsten Monat vielleicht 10 Mal am hauseigenen Geldautomat Geld abgehoben habe, hat man mich wieder herzitiert und mir nochmal nahegelegt, mir doch eine andere Bank zu suchen für meine Tätigkeiten.Beatminister wrote:Leute, ich kann nur dazu raten euch an eure Hausbank zu halten. Wenn die einmal wissen was los ist, gibts auch keine Probleme mehr.
Ich hatte vor kurzem auch eine Ein- bzw Vorladung zu meinem Kundenberater, der mich fragte warum ich im letzten Quartal 07 über 100.000€ eingezahlt habe.
Also habe ich ihm die EBT site und meine User Info gezeigt, Sinn und Funktion von EBT erklärt - und gut wars. Seitdem kann ich soviel Scheine holen wie ich will (oder besser soviel mein Guthaben hergibt). Auch die Kassierer kennen mich jetzt und tauschen nun auch direkt, ohne Buchung auf dem Konto.
Ermittlungen wegen angeblichen Verdachts auf Geldwäsche
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"Do you have Buddha-nature or not?"
The cow answered: "Moo."
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und ich mir schon mal "Ach Sie wieder mit Ihrem Rentnerspielchen"joergb30 wrote: ich darf aber schon mal Kommentare wie "schon wieder für so einen Scheiß?" einstecken.
Da sah ich mich gezwungen, zu erklären wie hoch Euer Durchschnittsalter ist
Da musste sie auch lachen "Tss, Die müssen ja viel Zeit haben
Freundliche Grüße
Volker
[quote="Beatminister"]Leute, ich kann nur dazu raten euch an eure Hausbank zu halten. Wenn die einmal wissen was los ist, gibts auch keine Probleme mehr.
Ich hatte vor kurzem auch eine Ein- bzw Vorladung zu meinem Kundenberater, der mich fragte warum ich im letzten Quartal 07 über 100.000€ eingezahlt habe.
na. das ist ja auch verdächtig tzzz...
...
Ich hatte vor kurzem auch eine Ein- bzw Vorladung zu meinem Kundenberater, der mich fragte warum ich im letzten Quartal 07 über 100.000€ eingezahlt habe.
na. das ist ja auch verdächtig tzzz...
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Ohne dir zu nahe treten zu wollen: die Banken achten schon drauf, daß ein Kunde je nach Dicke des Bankkontos und Anzahl der Produkte im grünen Bereich bleibt und erwägen gegebenenfalls, sich zu trennen. Wenn 10 Kunden das gleiche Konto haben, sind sie noch lange nicht 10 gleiche Kunden.androl wrote:Ich sollte ein "normaler Kunde" sein, der maximal 5 mal im Monat Geld vom Konto abhebt, und keine Extrawünsche hat. Als ich dann im nächsten Monat vielleicht 10 Mal am hauseigenen Geldautomat Geld abgehoben habe, hat man mich wieder herzitiert und mir nochmal nahegelegt, mir doch eine andere Bank zu suchen für meine Tätigkeiten.
Die Erfahrung habe ich sowohl im beruflichen, nebenberuflichen als auch im privaten Bereich schon gemacht, und nicht nur mit Banken.
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Na, dann würde ich doch dem Rat folgen...androl wrote: Als ich dann im nächsten Monat vielleicht 10 Mal am hauseigenen Geldautomat Geld abgehoben habe, hat man mich wieder herzitiert und mir nochmal nahegelegt, mir doch eine andere Bank zu suchen für meine Tätigkeiten.
Banken sind halt auch nur einfach ein Geschäft - auch wenn die das manchmal aus den Augen verlieren weil ihnen die viele Kohle zu Kopf gestiegen ist. Die meinen dann es wäre eine Art Privileg bei ihnen Kunde sein zu dürfen und ihnen meim Geld zu geben. Solche Allüren würde ich aber eher bei Privat-Banken erwarten als bei der Volksbank.cmdr.bond wrote:Ohne dir zu nahe treten zu wollen: die Banken achten schon drauf, daß ein Kunde je nach Dicke des Bankkontos und Anzahl der Produkte im grünen Bereich bleibt und erwägen gegebenenfalls, sich zu trennen. Wenn 10 Kunden das gleiche Konto haben, sind sie noch lange nicht 10 gleiche Kunden.
Das einzige was für sie arbeitet ist die Tatsache, das Deutsche leichter ihren Ehepartner wechseln als ihr Konto.
Last edited by Beatminister on Sat Jan 26, 2008 3:06 pm, edited 1 time in total.
Da kannst Du froh sein eine gescheite Bank zu haben. Die Postbank kündigt Dir in so einem Fall einfach. Als Begründung gibt es nur einen Hinweis auf die AGBs. Trotz wiederholten Versuchen, einen Ansprechpartner zu finden( Brief,Anruf,e-mail) wirst Du nur abgewimmelt und hast keine Chance, zu erklären warum Du soviel Geld bewegst hast.TeamArieh wrote:Beatminister wrote:Leute, ich kann nur dazu raten euch an eure Hausbank zu halten. Wenn die einmal wissen was los ist, gibts auch keine Probleme mehr.
Ich hatte vor kurzem auch eine Ein- bzw Vorladung zu meinem Kundenberater, der mich fragte warum ich im letzten Quartal 07 über 100.000€ eingezahlt habe.
na. das ist ja auch verdächtig tzzz......
Spannend wird es aber dann nach 6-12 Monaten, wenn Finanzamt und Staatsanwaltschaft sich bei Dir melden und Dich als Beschuldigten in Sache Verstoß gegen das Geldwäschegesetz verhören wollen.
Statt das ein Sachbearbeiter der Post sich 10 Minuten Zeit nimmt , um den Sachverhalt zu klären, werden hochdotierte Mitarbeiter von Staatsanwaltschaft, Polizei und Finanzamt bemüht.
Neben dem persönlichen Ärger, bleiben dann noch nicht unerhebliche Kosten für den Steuerzahler.
Da wird die Postbank ihren eigenen Ansprüchen, ihren Kunden und dem Steuerzahler gegenüber nicht gerecht und lädt Kosten der Allgemeinheit ab, statt mit ihren Kunden mal zu reden.
Danke Postbank
Gruss Jörg
And ye shall aknow the truth
,and the truth shall make you free.
The Bible, John 8;32
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Doch, dem kann ich nur beipflichten. Die Postbank ist zu groß und zu "global", um bei solchen Dingen kundennah sein zu können. Man mag seine Filiale kennen, aber die Kontoführung ist nur eine zentrierte Maschinerie.
Ich habe mein nebenberufliches Geschäftskonto auf einer kleineren Bank, die nun schon seit einigen Jahren (vermutlich geflissentlich) übersieht, daß ich für ein Privatkonto eigentlich viel zu viele Geldeingänge habe. Die Postbank hätte mir wohl dagegen spätestens nach 6 Monaten ungefragt ein Geschäftskonto verpasst.
Ich habe mein nebenberufliches Geschäftskonto auf einer kleineren Bank, die nun schon seit einigen Jahren (vermutlich geflissentlich) übersieht, daß ich für ein Privatkonto eigentlich viel zu viele Geldeingänge habe. Die Postbank hätte mir wohl dagegen spätestens nach 6 Monaten ungefragt ein Geschäftskonto verpasst.
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Es geht sogar anders herum.
Wir sind ein kleiner Verein, ordentlich eingetragen mit Satzung Vorstand etc etc. pipapo
Geldeingänge sind meist nur am Jahresanfang wenn die Beiträge eingehen. Doch selbst dafür haben wir bei der SPK ein Geschäftskonto. Heißt ja monatliche Gebühren und jede Kontobewegung extra zahlen.
Vor drei Jahren bekam ich ein Schreiben der hiesigen Sparkasse. Wortlaut "Da in den letzten Wochen keine Umsätze festgestellt wurden, werden wir das Konto zum xx.xx. auflösen. Sollten Sie das Konto doch weiter nutzen wollen, setzen Sie sich bitte mit Frau xyz in Verbindung."
Bei dem Lesen ist mir erst die Kinnlade runtergeklappt und dann die Hutschnur über soviel Unverschämtheit geplatzt! Nach meiner "In-Verbindung-setzen" habe ich nie wieder ein solches Schreiben bekommen
Und nun räche ich mich, indem ich dort fleißig Scheine zwischen den Filialen wechsel und bei Nachfrage das Vereinskonto angeben. Ein Geschäftskonto wirkte bisher immer...
Wir sind ein kleiner Verein, ordentlich eingetragen mit Satzung Vorstand etc etc. pipapo
Geldeingänge sind meist nur am Jahresanfang wenn die Beiträge eingehen. Doch selbst dafür haben wir bei der SPK ein Geschäftskonto. Heißt ja monatliche Gebühren und jede Kontobewegung extra zahlen.
Vor drei Jahren bekam ich ein Schreiben der hiesigen Sparkasse. Wortlaut "Da in den letzten Wochen keine Umsätze festgestellt wurden, werden wir das Konto zum xx.xx. auflösen. Sollten Sie das Konto doch weiter nutzen wollen, setzen Sie sich bitte mit Frau xyz in Verbindung."
Bei dem Lesen ist mir erst die Kinnlade runtergeklappt und dann die Hutschnur über soviel Unverschämtheit geplatzt! Nach meiner "In-Verbindung-setzen" habe ich nie wieder ein solches Schreiben bekommen
Und nun räche ich mich, indem ich dort fleißig Scheine zwischen den Filialen wechsel und bei Nachfrage das Vereinskonto angeben. Ein Geschäftskonto wirkte bisher immer...
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Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt...
Ich schicke am Abend davor ein Fax an meine Filiale und kann am nächsten Tag die gewünschte Anzahl Päckchen abholen - natürlich im Eintausch gegen alte...
Das nenn ich Service!
(davor hat es auch geklappt mit dem Tauschen, aber der freundliche Bankangestellte musste dann immer in den Keller an den Tresor und so muß er net mehr extra wegen mir laufen.)
Heute ähnliches Spiel in einer Sparkassenfiliale, die ich seltener heimsuche... 4 Packerl´n "ich hätte gerne andere dafür - kein Problem....
Ich bin aber aufgrund der Dreharbeiten in der anderen Sparkassen-Filiale auch schon bekannt wie ein bunter Hund glaub ich

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(davor hat es auch geklappt mit dem Tauschen, aber der freundliche Bankangestellte musste dann immer in den Keller an den Tresor und so muß er net mehr extra wegen mir laufen.)
Heute ähnliches Spiel in einer Sparkassenfiliale, die ich seltener heimsuche... 4 Packerl´n "ich hätte gerne andere dafür - kein Problem....
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Es ist sowieso alles personenabhängig.
In ein und derselben Filiale habe ich von gar keiner Nachfrage bis zur kompletten Personalienfeststellung (erst einmal passiert) schon alles erlebt.
Und in 90%, sage ich mal so von mir aus, gab es bisher nie komische Nachfragen. Erst vorletzter Woche einer Kassiererin erklärt was ich so mit den ganzen Scheine anstelle. Sie hat sich EBT angeschaut und meinte beim nächsten Besuch "Sehr interessant. Was es nicht alles gibt." Ich dürfte ruhig wiederkommen. Und schon wieder eine "sichere" Umtauschquelle mehr
In ein und derselben Filiale habe ich von gar keiner Nachfrage bis zur kompletten Personalienfeststellung (erst einmal passiert) schon alles erlebt.
Und in 90%, sage ich mal so von mir aus, gab es bisher nie komische Nachfragen. Erst vorletzter Woche einer Kassiererin erklärt was ich so mit den ganzen Scheine anstelle. Sie hat sich EBT angeschaut und meinte beim nächsten Besuch "Sehr interessant. Was es nicht alles gibt." Ich dürfte ruhig wiederkommen. Und schon wieder eine "sichere" Umtauschquelle mehr
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Re: Ermittlungen wegen angeblichen Verdachts auf Geldwäsche
So, jetzt grabe ich diesen alten Thread mal wieder aus, nachdem ich heute auch als Geldwäscher ins Visir gekommen bin.
Alles fing ganz unscheinbar an mit einer Einladung zum "Beratungsgespräch", hab mir da auch nichts weiter bei gedacht, vermutlich irgendwas wegen Abgeltungssteuer oder so. Naja, es war halt die Filialleiterin, die mich dann mehr oder weniger auf über 30.000 € Umsatz in den letzten 3 Wochen mit meinem Giro-Konto ansprach.
Ich sei im "Sicherheitssystem" der Bank auffällig geworden, warum ich denn so viel Geld bewege...
Glücklicherweise hatte ich mich schon vor über 2 Jahren in meiner Stammfiliale "geoutet" und daher wusste sie bescheid, hatte sogar noch irgendwo den Zeitungsartikel von mir rumfliegen und konnte die ganze Situation damit "entschärfen". Anderenfalls wäre es mit vermutlich so ergangen wie Volker W, mit Meldung an die Kripo und Anzeige wegen Geldwäscherei.
Allerdings seien die vielen Geldbewegungen trotzdem ein Problem (ich nutze nur allzugern die Einzahlautomaten und die Scheinwahlfunktion), da damit der Bank enorme Kosten entstehen. Deshalb wird mein Konto jetzt erstmal auf kostenpflichtig umgestellt, so mit 1,50 im Monat und pro Buchungsvorgang 0.33 cent. Wenn ich mich gut führe, bekomme ich dann ab Januar wieder mein kostenfreies Studentenkonto...
War mir schon ziemlich unangenehm die ganze Situation, auch wo sie mir seitenweise die Buchungsvorgänge der letzten Wochen vorgeführt hat....
Naja, vom "Automaten-Tauschen" bin ich erst mal geheilt, werde jetzt wieder vermehrt auf meine Spezi´s an verschiedenen Bankschaltern zurückgreifen, die mir anständig Bündel gegen Bündel tauschen.
An dieser Stelle kann ich auch nur appelieren, Geldbewegungen über das Konto möglichst zu vermeiden, früher oder später gerät man ins Sicherheitsraster der Bank und ich glaube keiner freut sich besonders über den Besuch von ein paar Herren in Grün. Dann lieber gleich Bündeltauschen
Alles fing ganz unscheinbar an mit einer Einladung zum "Beratungsgespräch", hab mir da auch nichts weiter bei gedacht, vermutlich irgendwas wegen Abgeltungssteuer oder so. Naja, es war halt die Filialleiterin, die mich dann mehr oder weniger auf über 30.000 € Umsatz in den letzten 3 Wochen mit meinem Giro-Konto ansprach.
Ich sei im "Sicherheitssystem" der Bank auffällig geworden, warum ich denn so viel Geld bewege...
Glücklicherweise hatte ich mich schon vor über 2 Jahren in meiner Stammfiliale "geoutet" und daher wusste sie bescheid, hatte sogar noch irgendwo den Zeitungsartikel von mir rumfliegen und konnte die ganze Situation damit "entschärfen". Anderenfalls wäre es mit vermutlich so ergangen wie Volker W, mit Meldung an die Kripo und Anzeige wegen Geldwäscherei.
Allerdings seien die vielen Geldbewegungen trotzdem ein Problem (ich nutze nur allzugern die Einzahlautomaten und die Scheinwahlfunktion), da damit der Bank enorme Kosten entstehen. Deshalb wird mein Konto jetzt erstmal auf kostenpflichtig umgestellt, so mit 1,50 im Monat und pro Buchungsvorgang 0.33 cent. Wenn ich mich gut führe, bekomme ich dann ab Januar wieder mein kostenfreies Studentenkonto...
War mir schon ziemlich unangenehm die ganze Situation, auch wo sie mir seitenweise die Buchungsvorgänge der letzten Wochen vorgeführt hat....
Naja, vom "Automaten-Tauschen" bin ich erst mal geheilt, werde jetzt wieder vermehrt auf meine Spezi´s an verschiedenen Bankschaltern zurückgreifen, die mir anständig Bündel gegen Bündel tauschen.
An dieser Stelle kann ich auch nur appelieren, Geldbewegungen über das Konto möglichst zu vermeiden, früher oder später gerät man ins Sicherheitsraster der Bank und ich glaube keiner freut sich besonders über den Besuch von ein paar Herren in Grün. Dann lieber gleich Bündeltauschen
Re: Ermittlungen wegen angeblichen Verdachts auf Geldwäsche
Nicht nur in D sind einige Leute übervorsichtig und wittern gleich das Schlimmste, nur weil jemand nach Scheinen fragt:
siehe Bericht von
Ravestorm
siehe Bericht von
- roberdy
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Re: Ermittlungen wegen angeblichen Verdachts auf Geldwäsche
Heute morgen, während für mich (ohne jegliche Nachfrage) ein Bündel
aus dem AKT befreit wurde, lag ein Haufen folgender Flyer am Schalter einer (eher kleineren) Filiale der Stadtsparkasse München:
Sind bei anderen Banken denn auch schon solche Mitteilungen aufgetaucht?
Vor allem das Wort "betragsunabhängig" lässt darauf schließen, dass dann vielleicht demnächst permanent und bei noch so kleinen Beträgen der Ausweis kopiert werden soll... und wo werden die ganzen Daten dann gesammelt?
Bin echt mal gespannt wie das dann praktisch aussehen soll, falls die wirklich vorhaben, das 1:1 umzusetzen...
Vor allem das Wort "betragsunabhängig" lässt darauf schließen, dass dann vielleicht demnächst permanent und bei noch so kleinen Beträgen der Ausweis kopiert werden soll... und wo werden die ganzen Daten dann gesammelt?
Bin echt mal gespannt wie das dann praktisch aussehen soll, falls die wirklich vorhaben, das 1:1 umzusetzen...

